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„Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis." (Platon) Viele unserer Kunden sind über die durch uns aufgedeckten Baufehler bzw. Baumängel erstaunt. Mancher hätte mit ganz anderen Problemen gerechnet, als bei einer thermografischen Untersuchung (Wärmebildmessung) oder einer Blower-Door-Luftdichtheitsprüfung zum Vorschein kamen.
Kundenberatung "Haus + Technik" / Messe Erfurt
Persönliche und individuelle Beratungen stehen bei uns schon immer an erster Stelle. Hier werden Sie künftig über die nächsten öffentlichen Informationsveranstaltungen informiert, bei denen wir Sie gern beraten.
Am Samstag den 21. August 2010 ist es so weit: die EnergieSpar-Tour macht halt in Gera von 10-17 Uhr auf dem Museumsvorplatz. Wir sind mit dabei. Auch hier erhalten Sie Informationen zu Thermografie.analyse und BlowerDoor.analyse.
01. September 2010 im Hause der E.ON Thüringer Energie Erfurt: Professionelle Energiekunde für 120 Thüringer Lehrer der Naturwissenschaften, Lehrerfortbildung durch E.ON Thüringer Energie und Thüringer Institut für Lehrerfortbildung Thillm, mit dabei unsere Blower Door & Thermografie Seminare: 1. 10:40 - 11:30 Uhr "Energie erleben" - Blower Door & Thermografie Referent: Lutz Weidner, Bauthermografie & Luftdichtheitsprüfung 2. 11:30 - 14:30 Uhr "Energieverlusten des Hauses auf der Spur - Mit Wärmebildkamera und Dichtheitsprüfung Schwachstellen aufdecken" Referent: Lutz Weidner, Bauthermografie & Luftdichtheitsprüfung Besuchen Sie uns wieder zu den 4. Thüringer EnergiesparTagen 2011
18.03.2011 TMP Bad Langensalza Stadthalle
Wir und E.ON Thüringer Energie sind wieder wie jedes Jahr gemeinsam auf der Messe Haus.Bau.Energie vom 16.-18.September 2011 im Messezentrum Erfurt. Unter dem Dach eines neu gestalteten Messestandes in Halle 2, Stand 216 werden Besucher zu einer Vielzahl von Energieeffizienz-Themen wie Wärmepumpen, Photovoltaik, Solarthermie, Erdgas-Brennwertheizung, Beleuchtung im Haushalt oder der Thermografie zur Darstellung von Wärmestrahlung und Blower Door Luftdichtheitsprüfung beraten. Auch einige Überraschungen warten auf die Besucher. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten Sie gern...
13:00 - 14:00 Uhr "Energieverlusten des Hauses auf der Spur - Mit Wärmebildkamera und Dichtheitsprüfung Schwachstellen aufdecken" Referent: Lutz Weidner, Bauthermografie & Luftdichtheitsprüfung
Vorbemerkungen
Sehr hohe Wärmeverluste an einem "Passivhaus"
Unsere Infrarotaufnahmen werden mit hochwertigen Wärmebildkameras gefertigt. Durch die hohe Präzision dieser Kamerasysteme sind unsere Thermogramme bestens für eine weitere gutachterliche Bewertung und bei Rechtsstreitigkeiten als Beweismittel geeignet, jedoch sollte der Temperaturunterschied mindestens 15 °C (delta t > 15K ) von innen nach außen betragen. Unsere Infrarotkameras gehören zu den modernsten Wärmebildkameras am Markt und werden regelmäßig durch den Hersteller nach den Richtlinien bzw. Vorgaben des Deutschen Kalibrierdienstes (DKD) kalibriert. Infrarotkameras mit weniger Messpunkten (Pixeln) sind für die geringen Temperaturdifferenzen bei bauthermografischen Untersuchungen absolut ungeeignet. Zum Beispiel: Eine gute Wärmebildkamera hat 320 x 240 = 76.800 Messpunkte. Zum Vergleich hat eine handelsübliche minderwertigere Infrarotkamera von 160 x 120 = 19.200 Messpunkte. Das sind nicht nur die Hälfte an Messpunkten, wie man im ersten Moment vermuten mag, sondern lediglich nur 25 % gegenüber der zuerst Genannten. Die Qualitätsunterschiede sind im Wärmebild deutlich zu erkennen. Man sollte auch darauf achten, dass die Anzahl der Messpunkte nicht digital interpoliert worden ist. Kalibrierung Unser Kamerasystem wird regelmäßig durch den Hersteller kalibriert, um unseren Auftraggebern genaueste Messergebnisse liefern zu können. Technische Daten:
Messfeldgröße siehe >>>Downloads
Energieberatungen und sogenannte Energiepässe sind ganz gut und schön, aber leider nur theoretische Berechnungen auf dem Papier, die meistens nur nach Bauplänen, Zeichnungen oder Statiken erstellt werden. Rechnerisch werden immer beste Ergebnisse erreicht. Die Realität sieht jedoch leider anders aus. Erst mit einer vorausgehenden thermografischen Untersuchung und einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung der Gebäudehülle, lassen sich Leckagen bzw. Wärmebrücken sicher nachweisen und beurteilen. Mit Wärmebildern werden die Schwachstellen visualisiert, die bei der Herstellung des Hauses oder des Materials entstanden sind (siehe Foto oben - Passivhaus!!!). Mit Thermografie und Blower Door Luftdichtheitsprüfungen lassen sich Sanierungs- bzw. Dämmarbeiten zielgerichteter und kostengünstiger durchführen. Mit einer baubegleitender Qualitätsüberwachung des richtigen Wärmeschutzes wird den Bauherren, Bauträgern oder Architekten, die fachgerechte Ausführung und Qualität der Handwerkerleistung zugesichert. Dadurch lassen sich hohe Kosten durch Baufehler für die Zukunft sparen, wodurch sich unser Einsatz lohnt. Baufehler können sehr gesundheitsschädlich sein (z.B. durch daraus entstehenden Schimmel, Schwämme, usw.). Die Energieverluste, welche durch Wärmebrücken oder Undichtigkeiten entstehen, sind zwar bei den ständig ansteigenden Energiepreisen bares Geld was verloren geht, aber hierzu das geringste Übel. Durch das Aufdecken von Wärmeverlusten und durch das zielgerichtete Dämmen der Baukonstruktion im Neu- und Altbau, lassen sich die immer drastischer ansteigenden Heizkosten, die aus ständig weiter steigenden Ölpreisen und Steuern (Umsatz- und Mineralölsteuer) resultieren, minimieren. Das erspart viel Geld in der Zukunft und ist ein guter sowie wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren und absolut unschädlich. Es sind keine Eingriffe in die Baukonstruktion notwendig und es fällt kein Schmutz an. Empfehlenswert ist es daher beim Neu- bzw. Umbau sogar 2 Messtermine einzuplanen, eine Prüfung baubegleitend und eine Prüfung nach Fertigstellung bzw. vor Bauabnahme des Hauses. Diese Kombination hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen und wird bereits durch viele Ingenieure, Architekten, Bauträger, Baufirmen und private Bauherren genutzt. Die baubegleitende thermografische Untersuchung bzw. Blower Door Luftdichtheitsprüfung macht Sinn, um Nachbesserungen bei eventuellen Mängeln ohne großen Aufwand noch während der Bauphase vornehmen zu können. Die Tatsache allein, dass eine thermografische Untersuchung und eine Blower Door Luftdichtheitsprüfung baubegleitend geplant werden, lassen die ausführenden Gewerke bzw. Handwerker von Beginn an qualitativer und sorgfältiger arbeiten. Es nützt eher wenig, wenn Mängel erst nach Fertigstellung des Hauses oder nach Bezug festgestellt werden, diese aber nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand zu beheben wären (z.B. nach Fertigstellung der Fassade). Die abschließende thermografische Untersuchung bzw. Blower Door Luftdichtheitsprüfung, dient zur Kontrolle von Nachbesserungen und soll dem Bauherren die Sicherheit geben, für gutes Geld auch gute Qualität zu erhalten. Baufehler entpuppen sich meist erst nach über 15 Jahren als sehr zeit- und kostenintensive Sanierungsmaßnahmen. Sicherlich besteht für Baumängel ein bis zu 5-jähriger Gewährleistungsanspruch, aber leider kann niemand garantieren, dass die ausführenden Firmen bzw. Verantwortlichen dann noch am Markt sind. Aber auch Planer und Handwerker sind gut damit beraten, ihre geleistete Qualität mit einer thermografischen Untersuchung und einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung zu kontrollieren, um sich vor kostenintensiven Regressleistungen oder Schadenersatzansprüchen zu schützen. Eine thermografische Untersuchung und ein Blower Door Test lohnen sich, im Alt- und Neubau!!!
Mit einer thermografischen Untersuchung bzw. einer Blower Door Luftdichtheitsprüfung, und somit einer zielgerichteten Dämmmaßnahme am Gebäude, lassen sich für die Zukunft die Energiekosten dauerhaft reduzieren. Investitionen für Dämmmaßnahmen rechnen sich schon nach wenigen Jahren und werden außerdem noch gefördert. Durch die Herstellung einer ordnungsgemäßen Dämmung (nachweisbar mit Thermografie) und Luftdichtheit (nachweisbar mit Blower-Door) der wärmeübertragenden Umfassungsfläche sind Einsparungen an Heizkosten von 1000 € pro Jahr an einem Einfamilienhaus durchaus realistisch. Die CO2 Emission würde bei dieser Größenordnung zudem um ca. 4,6 Tonnen pro Jahr reduziert. Allein die Herstellung der Luftdichtheit bzw. Verringerung der Luftwechselrate bringt hier schon deutliche Kostenersparnisse. Ein Berechnungsbeispiel für Einsparungen bei Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle finden Sie hier >>>. Wir zeigen Ihnen die Stellen am Haus, an denen Handlungsbedarf besteht. >>> Aktuelle Übersicht zur Entwicklung der Heizölpreise (2009-2012)
Leider immer noch viel zu selten - aber dieses Wärmebild beweist es..., es gibt sie doch..., die perfekte Dämmung!!! Hier sieht man einen Neubau aus Stadtroda, mit einer hervorragend gedämmten Gebäudehülle. Das Gebäude hebt sich mit seinen Oberflächentemperaturen nur kaum von denen der Umgebung ab. Auch die Fenster sind kaum verbesserbar. Die Bewohner können so in der Zukunft, bei immer weiter ansteigenden Energiekosten, viel Geld sparen. Bei einer baubegleitenden Thermografie, bei der eventuelle Mängel gleich beseitigt werden können, sind solche Ergebnisse problemlos erreichbar. Weniger gute Beispiele finden Sie hier >>>
+++ Unsere Dienstleistungen werden generell in allen Bundesländern Deutschlands durchgeführt +++ Die Berichterstellung erfolgt standardmäßig in deutscher Sprache. Bei Bedarf ist auch eine Berichterstellung in englischer oder spanischer Sprache erhältlich. Es können auch andere Dokumente übersetzt werden.
1. Bauthermografie (Gebäudethermografie)
spezielles Thermografiepaket für EFH und MFH (Innen- und Außenthermografie):
Bei der Berichterstellung sind die Beschreibung auffälliger Bereiche der Wärmebilder und Handlungsempfehlungen inclusive. Langjährige Berufserfahrungen, Qualifizierungen und Sachverständigentätigkeit im Baubereich garantieren dem Auftraggeber sorgfältige Ergebnisse. Bei bauthermografischen Analysen und BlowerDoor Luftdichtheitsprüfungen ist es besonders wichtig, dass beim Prüfer fundierte Fachkenntnisse über Baukonstruktionen, Bautechnologien und Bauphysik vorhanden sind. Dann sind die Ergebnisse auch praxisnah lösbar und nicht nur "physikalisch-theoretisch-unverständlich". Durch unsere langjährige Erfahrung im Baugewerbe kennen wir auch ohne moderne Messtechnik die Problemstellen bzw. Schwachpunkte bei der Bauausführung, bei denen es sich lohnt genauer hinzusehen.
+++ NEU +++ Jetzt mit COMPACT - Auswertung +++ NEU +++
Mit noch mehr Analysemöglichkeiten und hochauflösenden Wärmebildern (Thermogrammen) für das gleiche Geld! 2. Blower-Door Luftdichtheitsprüfungen
3. Gutachten für Zimmerei, Holzbau, Bauthermografie, Luftdichtheit von Gebäuden nach DIN 4108-7 (Blower-Door Test)
und vieles mehr... Zur Weiterleitung klicken Sie bitte hier >>> 4. Ansprechpartner bei Problemen mit Schimmelpilzen und Schwämmen
Chemische, mikrobiologische und molekularbiologische Untersuchung der Pilze nach Art und deren Gesundheitsgefährdung 5. U-Wert-Bestimmung (früher k-Wert)
6. Messung der Materialfeuchte (Bauteilfeuchte)
7. Bauphysikalischer Nachweis nach DIN 4108, DIN EN 4946 und EnEV Dampfsperre Ja oder Nein? ... oder doch lieber nur eine Dampfbremse? ... ist all zu "dicht" überhaupt vorteilhaft? ... wir sagen es Ihnen, um Tauwasserschäden schon während der Bauplanung sicher vorzubeugen.
8. Untersuchung der Konstruktion mit Endoskop
9. Gebäudeenergieberatung *
10. Elektrothermografie * 11. Industriethermografie * VORSICHT BEIM ENERGIEPASS!!! Auch wir vertreten seit Einführung des Energiepasses die Meinung, dass Energiepässe (Verbrauchsausweise), die für ca. 15 - 35 € erhältlich und im Internet downloadbar sind, absolut nichts über den tatsächlichen Gebäudezustand aussagen. Schon alleine der geringe Preis verrät, dass diese Pässe keine Untersuchung bzw. Begutachtung des Gebäudes vor Ort möglich machen dürften. Es freut uns, dass mittlerweile auch Verbraucherschützer und die Medien dahinter gekommen sind. (ZDF-Sendung Frontal21 vom 12.02.2008) Generell sollte jedem Energiepass eine thermografische Untersuchung und eine Blower Door Luftdichtheitsprüfung vorausgehen, um die tatsächlichen Schwachstellen des Gebäudes ausfindig zu machen. Das betrifft Verbrauchsausweise und auch Bedarfsausweise. Alles Andere ist nur Theorie und "Geldschneiderei". Hier sollte sich der Gesetzgeber einige Gedanken über die Konsequenzen machen. (* Diese Leistungen werden durch einen unserer Marktpartner durchgeführt)
Seit 2004 sind wir Dienstleister und Marktpartner von E.ON Thüringer Energie in den Bereichen:
Auftragsformulare durch Anklicken als pdf-Dokument downloadbar (ca. 50 kb) und druckbar Bei Beauftragung über E.ON Thüringer Energie erfolgt die Durchführung und Abrechnung ausschließlich nach den Konditionen von E.ON Thüringer Energie. E.ON Broschüre Energieverluste aufspüren
Alle Protokolle, Berichte, Gutachten, Bilder, u.ä. erhalten Sie zusätzlich auf CD-R, um Ihnen lästige Kopierarbeiten zu ersparen. Somit lassen sich auch Bilder vergrößern oder abdrucken und es bleibt Ihnen alles in Originalqualität dauerhaft erhalten.
Zur Überprüfung der Gebäudehülle nach Wärmebrücken bzw. Leckagen eignet sich vorwiegend die kühlere Jahreszeit. Die Höhe der Außentemperatur ist aber dabei zweitrangig. Viel wichtiger ist es, einen Temperaturunterschied von innen nach außen zu gewährleisten. Primär gilt also: Was für eine Innentemperatur ist erreichbar? Wenn mit der Heizungsanlage hohe Raumtemperaturen erzeugt werden können, ist auch eine thermografische Untersuchung in kühlen Sommernächten durchführbar. Es ist auch möglich, Dämmarbeiten (z.B. des Daches) im Sommer bei hohen Außentemperaturen mit Innenthermografie zu kontrollieren. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Innentemperaturen möglichst niedrig gehalten werden (eventl. durch Einsatz einer Klimaanlage). Im Wärmebild wird dann in Problembereichen die von außen eindringende Wärme sichtbar gemacht. Beispielthermogramm für Thermografie im Sommer:
Von Außen eindringende Wärme durch Leckagen in der Dachdämmung im Bereich der Firstpfette (baubegleitende Innenthermografie in Jena)
Alle Gebäude, deren Schwachstellen und den daraus resultierenden Messaufgaben sind unterschiedlich. Die Einsatzmöglichkeiten unserer Messtechnik sind sehr groß. Pauschalpreise machen daher wenig Sinn. Die Preisgestaltung richtet sich ganz individuell nach Ihrer gewünschten Messaufgabe und des daraus entstehenden Aufwandes. Bitte kontaktieren Sie uns, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein kostenloses Angebot. In diesem Angebot sind bereits nähere Angaben zur richtigen Vorbereitung des Messobjektes und weitere Informationen enthalten. Die Übersendung von Fotos (gern per e-mail) des Messobjektes, um Untersuchungen gezielt planen und kalkulieren zu können, hat sich bisher als sehr vorteilhaft erwiesen.
Seit einiger Zeit werben einige Umweltorganisationen, Stadtwerke, Bausparkassen und andere "Hobbyfotografen" mit Billigthermografie oft per Postwurfsendung, in Tageszeitungen oder sogar per Preisausschreiben. Dem Kunden werden dann meist 1 bis 4 Außenaufnahmen, die oft mit ungeeigneter Kameratechnik gefertigt wurden, vorgelegt. Zu diesen Bildern gibt es keinen Bericht und keinerlei Randbedingungen. Von Handlungsempfehlungen oder der Beschreibung von Baumängeln ganz zu schweigen. DIN-Vorschriften werden zum Teil total ignoriert. Oft werden die Bilder sogar unter direkter Sonneneinstrahlung oder am Abend aufgenommen, wenn noch viel solare Energie des Tages im Mauerwerk vorhanden ist. Lukrativ wird das für diesen Dienstleister durchaus, aber nur wenn er so komplette Straßenzüge in einem Zug abarbeitet. Der Effekt ... der Kunde bekommt schöne bunte Bilder ... aber ohne Aussagekraft zum Zustand des Gebäudes. Natürlich vergleicht heutzutage jeder Preise. Grundsätzlich ist auch nichts dagegen einzuwenden. Billig produzieren kann man aber im Allgemeinen nur mit Massenware. Bei thermografischen Untersuchungen ist das nicht möglich, da jedes Objekt individuell betrachtet werden muss. Thermografische Untersuchungen können ausschließlich NUR vor Sonnenaufgang durchgeführt werden. Es reicht also gar nicht die Zeit dazu aus, um mehrere Objekte in einem Zug seriös zu untersuchen. Auch gibt es zur Dar- bzw. Herstellung der Thermogramme Grundregeln zu beachten. So kann man beispielsweise mit ein und der selben Aufnahme das Objekt als Niedrigenergiehaus aber auch als totale Energieschleuder, bei der "alles rot" ist, darstellen. Der Kunde sieht dann im wahrsten Sinne des Wortes "rot" und reagiert verunsichert. Dieses Verhalten des Kunden ist jedoch völlig normal. Menschen reagieren sehr stark auf Farben. Einige Farben lösen im Gehirn Alarm aus (z.B. rote Ampel). Daher lassen sich manipulierte Wärmebilder sehr gut für anderweitige Werbezwecke missbrauchen. Es gibt auch physikalische Gesetze, denen sich NIEMAND entziehen kann. So kann man beispielsweise aus physikalischen Gründen mit Außenthermografie nicht alle Baumängel feststellen. Deshalb gehört IMMER eine Innenthermografie zu einer vollständigen thermografischen Untersuchung und Bewertung des Gebäudes dazu. Bei der "Schnäppchen"variante fehlt die Innenthermografie komplett, da der Kunde bei den Aufnahmen gar nicht dabei ist... Bei der Beachtung aller Bedingungen, Normen und Vorschriften wird schnell klar, dass Thermografie trotzdem sehr zeitaufwendig ist. Damit ist nicht nur die Zeit der Aufnahme gemeint, sondern vielmehr die Auswertung der Messergebnisse im Büro. Wärmebilder interpretieren sich nicht selbst. Hierzu sind die Aufnahmebedingungen und fundierte Fachkenntnisse vom Bau erforderlich. Hinzukommend ist die Kameratechnik und deren Wartung sehr kostenintensiv. Daher kann man beim besten Willen keine Gebäudeanalyse für komplett 89 € erstellen. Das funktioniert einfach nicht... nur mit "Mogelpackungen". Uns lag eine Ausschreibung vor, bei denen 500 Häuser pro Woche für diesen Preis untersucht werden sollten ... Na hallo, kann das Qualität werden? ... gelohnt hätte es sich jedenfalls... Der Bundesverband für Angewandte Thermografie e.V. - VATh, versucht hier viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Wir arbeiten auch in diesem Fachgremium mit und wenden uns daher speziell an alle Stadtwerke, Energieversorger, Bürgermeister, Bauämter, Hausverwaltungen, Architektur- und Ingenieurbüros etc., vernünftige Thermografie anzubieten bzw. durchzuführen. Trotzdem schaffen uns die Billiganbieter, auch wenn man es nicht glauben mag, zusätzliche Aufträge. Die verunsicherten und sehr verärgerten Kunden beauftragen uns mit Gutachtenerstellung für diese mangelhaft ausgeführten Untersuchungen. Aber das soll nicht Sinn und Zweck der Sache sein... Falsche oder nicht aussagekräftige Analysen schaden unserem Ruf und können dem Auftraggeber sehr teuer zu stehen kommen. Mitunter werden Wärmebilder falsch dargestellt und missbraucht, z.B. zum Abschluss von Krediten für die Gebäudesanierung. Als "Energieschleuder" manipulierte Thermogramme bzw. dargestellte Gebäude eignen sich bestens dafür, dass am Häuschen was getan werden müsse. Oder was will wohl ein Kreditinstitut oder eine Bausparkasse erreichen, wenn sie billig oder sogar kostenlos Thermografie anbieten???
Sie haben noch kein passendes Geschenk für Weihnachten oder zum Geburtstag? Wie wäre es mit etwas, was für den Beschenkten für seine Zukunft sehr sinnvoll sein kann ... egal ob für sein Haus, Urlaub oder Beruf. Ein Gutschein für eine thermografische Untersuchung oder einen Blower Door Luftdichtheitstest oder vielleicht Unterricht in Spanisch oder Englisch kommt garantiert gut an. Kontaktieren Sie uns einfach bei Interesse.
Um unsere Leistungen künftig zielgerichtet nach Ihren Bedürfnissen erweitern zu können, bitten wir Sie an der Teilnahme unserer kleinen Umfrage. Wir sind auch ständig daran interessiert, diese Seiten für unsere Leser aktuell, interessant und informativ zu gestalten. Neue Anregungen, Hinweise, positive aber auch negative Kritik stoßen daher bei uns immer auf großes Interesse. Sollten Fragen hier unbeantwortet bleiben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
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